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Warum du unbedingt Video Content nutzen solltest!

 

Welche Vorteile bringen Videos?

Video-Content in sozialen Netzwerken boomt. Unternehmer und Selbstständige, die das nicht erkennen, lassen eine große Chance links liegen. Denn die Vorteile liegen klar auf der Hand:

 

  • das Informations- und Unterhaltungsbedürfnis der Nutzer wird befriedigt,
  • unmissverständliche Erklärungen gepaart mit kreativen Ideen,
  • direkte Ansprache der Zielgruppen,
  • breite Streuung,
  • Unternehmen und Startups stärken ihr Branding,
  • höhere Conversion-Rate (Abschluss-Rate),
  • günstiger ROI (Return On Investment = gemessen am Gewinn im Verhältnis zum Werbebudget),
  • beeindruckendes Community-Wachstum,
  • einfache Implementierung auf großen sozialen Plattformen,
  • besseres SEO durch eingebettete Videofilme.

 

Nutze Videos zur Selbstdarstellung, gewinne Vertrauen und nimm Kontakt auf zu Deinen Interessenten und Kunden.

 

Welche Wirkung hat Video-Content auf Kunden?

Videoanzeigen vermitteln innerhalb kürzester Zeit komplexe Informationen. Damit sind sie reinen Text-Posts weit überlegen. Denn Produktvorteile und der Nutzen von Dienstleistungen werden leichter über Augen und Ohren gleichzeitig aufgenommen. Außerdem zeigt ein Imagefilm die Menschen hinter den Videoanzeigen. Das schafft eine Beziehung zum Kunden und beeinflusst die Kaufentscheidung positiv.

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Worauf kommt es bei Video-Content auf Social Media an?

Das Internetzeitalter macht es möglich, Informationen und Inhalte schneller und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, als die Printmedien das in früheren Jahren erzielen konnten. Dabei kommt die Bereitstellung von Videos dem passiven Konsumverhalten von Nutzern sehr entgegen. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten, um mit Video-Content-Marketing erfolgreich zu sein:

  • Produziere hochwertige Videofilme, um dich durch Qualität von der Masse abzuheben.
  • Nutzer interessieren sich vor allem für Videos, die ihnen einen Mehrwert bieten und Lösungen aufzeigen.
  • Google & Co. lieben Videocontent mit ansprechendem Titel, guter Beschreibung und nützlichem Inhalt. Prominente Plätze bei den organischen Suchergebnissen sind dann sicher!
  • Besonders junge Nutzer konsumieren Videofilme auf ihrem Smartphone. Texte und Details müssen deshalb so gut zu lesen und zu sehen sein, wie auf einem großen Bildschirm.
  • Bei Beachtung der technischen Spezifikationen für Filme gibt es nach der Umwandlung bei YouTube & Co. keine Probleme. Diese können aber auf einem eigenen Webspace auftreten.

Warum brauchen Selbstständige und Unternehmer hochwertigen Video-Content?

Video-Content für Social Media ist eine rasant wachsende Marketingform, die Gewerbetreibenden eine große Chance zu Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen bietet. Dafür lässt sich hochwertiger Content sogar ohne professionelles Filmteam und aufwendige Ausrüstung erstellen. Gebraucht werden aber eine klare Strategie, kreative Ideen und ein soziales Gesamtpaket!

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Reichen Handyaufnahmen oder werden High End Geräte gebraucht?

Entscheidend ist der Grund für die Erstellung eines Videofilms. Geht es um ein Erklärvideo? Um einen kurzen Clip? Die Präsentation eines Produktes oder einer Dienstleistung? Soll der Film die breite Öffentlichkeit ansprechen? Ist er eine Recruiting-Hilfe oder für das geschäftliche Umfeld gedacht?

Nur wenige Videoproduktionen erzielen gleichzeitig auf allen Plattformen denselben Erfolg. Dazu sind die Ausrichtungen der Sozialen Medien (FB/IG/YT) zu unterschiedlich und für die eigenen Marketingziele nicht gleichermaßen geeignet.

Die Besucher und Nutzer von Facebook sind vornehmlich an leichter Unterhaltung interessiert. Sie suchen nach Gleichgesinnten zum Klönen und Spielen, um sich die Zeit zu vertreiben.

Wer sich auf Instagram aufhält, dessen Augenmerk richtet sich auf die beeindruckende und imponierende Welt der Fotografie und Bewegtbilder, die anregen sollen.

YouTube ist schon lange nicht mehr eine lupenreine Video-Unterhaltungsplattform. Vielfach werden die Kanäle derzeit für amüsante bis schräge Beiträge von Nutzern anstatt von Erzeugern für Webangebote genutzt. Wer über ein Produkt berichten will, ist hier am besten aufgehoben. Außerdem dient die Internetplattform als wichtige Video-Suchmaschine.

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Bedenke bei Handys, dass sich die Filmaufnahmen nur schlecht zoomen lassen. Das bedeutet, so nah wie möglich an das Motiv heranzugehen. Auch die automatischen Einstellungen bei mobilen Geräten wirken sich ungünstig auf die Qualität der Filme aus. Denn sie sind nicht für Bewegung geeignet, die zusammen mit wechselnden Einstellungen dem Videofilm Leben verleihen.
Trotzdem reicht ein Smartphone oder ein Tablet-PC für ein einfaches Videoprojekt aus. Von Vorteil sind allerdings zusätzliche Ausrüstungsgegenstände wie Stative, Wechselobjektive, Mikrofone und Beleuchtung.

Hochwertigere Videofilme benötigen eine bessere Ausrüstung. Dazu gehören Camcorder oder Spiegelreflexkameras, mit denen sich komplexe Projekte mit einer höheren Bildqualität leichter umsetzen lassen.

Soll das Endprodukt absolut professionell sein, werden Schulterkameras und die dazugehörige Software benötigt. Dann sind auch Spezialeffekte sowie Schnitte und Perspektivwechsel möglich. Allerdings verlangt auch die Nachbearbeitung entsprechend leistungsfähige Computer.

An dieser Stelle empfehlen wir uns als Agentur für die professionelle Video-Erstellung. Unsere Produktionserfahrung ist gerade bei High-End-Produktionen ein unschätzbarer Vorteil. Sprich uns gern an!

Sind Thumbnails auf allen Kanälen wichtig?

Ja! Wenn Du willst, dass viele Nutzer auf Dein Video aufmerksam werden, benutze nach dem Upload ein passendes Thumbnail (= Vorschaubild zum Video). Diese befinden sich auf fast allen Videoplattformen. Oder verwende ein eigenes kleines Vorschaubild, sofern die Möglichkeit besteht. Ein gut gemachtes Thumbnail ist auf allen Kanälen in der Lage, die Klickrate enorm zu steigern.

Wie lang sollte ein Videofilm sein?

Nutzer entscheiden innerhalb der ersten zehn Sekunden, ob sie den Videofilm weiter schauen oder wegklicken. Laut einer vom Videoerstellungsdienst Animoto durchgeführten Umfrage favorisieren zwei Drittel aller Verbraucher Videocontent mit einer Dauer zwischen 31 bis 60 Sekunden.

 

Das heißt, die kostbare Zeit von Interessenten und Kunden nicht zu überstrapazieren und:

 

  • den Informationsinhalt mit möglichst wenigen Worten zu übermitteln,
  • eine klar verständliche und deutliche Aussprache zu benutzen,
  • die Aufmerksamkeit der Zuschauer durch nummerierte Listen hochzuhalten,
  • ein vorgefertigtes Drehbuch zu verwenden.

 

Allerdings darf das Gesprochene nicht wie abgelesen klingen. Es muss eher motivierend, überzeugend und unterhaltsam sein, damit es Spaß macht, den Videofilm anzusehen.

 

Wie sollte die Beschreibung für ein Werbevideo aussehen?

Vorab eine sicher erstaunliche Zahl: 85 % aller Facebook-Videos werden ohne Ton angeschaut. Dies ergab eine Studie der Plattform DIGIDAY für digitale Inhalte im World Wide Web, bei E-Mails, Podcasts und vierteljährlichen Online-Zeitschriften. Ein klares Signal für die Macher von Videobeiträgen, immer eine Beschreibung zu erstellen. Die sollte ähnlich wie bei einem Teaser das Thema kurz zusammenfassen. Auch Links zur Webseite oder direkt zum Produkt können darin enthalten sein.

Zur Bereicherung des Stummfilms tragen auch Untertitel bei, die dem Zuschauer anzeigen, um was es in dem Werbevideo geht.

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Wie wichtig ist Qualität, Licht, Ton und Bild für ein Social-Video?

Hochwertige Social-Videos haben ihren Preis. Allerdings zeigt der Erfolg von Video-Bloggern, dass auch Video-Content mit durchschnittlicher oder niedriger Bildqualität von den Betrachtern gern angeschaut werden. So macht sich beispielsweise die Firma Benefit Cosmetics UK diese Erfahrung zunutze, um Kosten zu sparen. Die eigenen Mitarbeiter werden angehalten, als Video-Blogger zu arbeiten und guten Content über die firmeneigenen Produkte zu erstellen.

 

Allerdings funktionieren selbst einfache Kurzvideos nicht ohne Plan. Du brauchst als Grundlage einen roten Faden, eine Art Geschichte. Auch Video-Testimonials, die mit ihrer Fürsprache die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft erhöhen sollen, müssen gut vorbereitet sein.

 

Also, einfach mal das Smartphone herausholen und los geht es mit dem Filmen? Das kann zwar einen gewissen Charme erzeugen, für einen vom Nutzer akzeptierten Content reicht die Spontanität in der Regel aber nicht aus. Eine klare Ausnahme sind hier die Storys, die vor allem durch ihre kurze Verweildauer von nur 24 Stunden so interessant für die User sind.

 

Hochkant oder Querformat?

Ob sich überhaupt ein Format durchsetzt, wird die Zukunft zeigen. Unser menschliches Sehverhalten bevorzugt auf jeden Fall das Querformat. Dementsprechend sendet das Fernsehen, sind Kinofilme gedreht, Displays in Autos ausgestattet und auch die meisten Videoportale so gestartet. Hochkant-Videos gibt es nur, weil Smartphone-Bildschirme dieses Format haben und damit Betrachter nicht beide Hände benutzen müssen. Es reicht eine Hand. Hochkant-Videos sind also bequemer.

 

Wie werden Videofilme auf Social Media Kanälen ausgespielt?

Alle sozialen Netzwerke arbeiten mit ihren eigenen Algorithmen, die Inhalte anhand von Aktivitäten und Nutzerinteressen filtern und individuell ausspielen. Beispiel: Du hast 10.000 Follower auf Instagram. Mit Ihrem Social-Video erreichst Du aber längst nicht alle. Denn der Content wird immer nur den Followern gezeigt, die mit früheren Inhalten von Ihnen interagiert haben. Gleiches gilt für alle anderen sozialen Netzwerke. Vor allem zur Kundengewinnung empfiehlt es sich daher, Werbebudget einzusetzen, um somit eine große Reichweite zu erzielen.

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Welche Videoformate benutzen die wichtigsten sozialen Netzwerke?

Facebook empfiehlt nachfolgende Dinge bei der Erstellung eines Videofilmes zu beachten.

 

  • Format: .mp4- oder .mov-Datei mit H.264-Komprimierung. Aber es werden auch fast alle anderen Dateitypen unterstützt.
  • Verhältnis: 9:16 bzw. 16:9
  • Auflösung: Höchstmögliche Auflösung ohne Pillarboxing (keine schwarzen Balken). Keine Beschränkung bei der maximalen Auflösung
  • Audio: Stereo-AAC, mind. 128 KB/s
  • Größe: max. 4 GB
  • Länge: max. 240 Minuten
  • Text: Überschrift bis 25 Zeichen, Beschreibung bis 30 Zeichen

 

Instagram hat nahezu dieselben Design Empfehlungen für Video-Content wie Facebook. Nur die Videolänge ist auf 15 bis maximal 60 Sekunden begrenzt.

 

  • Format: .mp4- oder .mov-Datei mit H.264-Komprimierung. Aber es werden auch fast alle anderen Dateitypen unterstützt.
  • Verhältnis: 4:5 bzw. 1.91:1 (Feed) / 16:9 bzw. 4:5 und 9:16 (Story)
  • Auflösung: Höchstmögliche Auflösung ohne Pillarboxing (keine schwarzen Balken). Keine Beschränkung bei der maximalen Auflösung
  • Audio: Stereo-AAC, mind. 128 KB/s
  • Größe: max. 4 GB
  • Länge: max. 60 Sek. (Feed) / max. 15 Sek (Story)
  • Text: max. 2.200 Zeichen (nur Feed)

 

YouTube empfiehlt nachfolgende Empfehlungen zu beachten.

 

  • Format: .mov, .mpeg4, .mp4, .avi, .wmv, .flv, .3GPP oder .WebM
  • Verhältnis: 16:9 ideal, 4:3 mit Pillarboxing (schwarze Balken)
  • Auflösung: 426 x 240px bis 3840 x 2160px
  • Audio: Stereo-AAC
  • Größe: max. 128 GB
  • Länge: max. 12 Stunden

 

Lass Dich von uns unverbindlich beraten. Wir sind Dein Spezialist für Werbevideos, Imagefilme und Video Content!

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